Laserschweißen

Zur Herstellung von biokompatiblem Zahnersatz gehört heute der Einsatz eines Hochleistungslaserschweißgerätes. Bei der Verarbeitung von Dentallegierungen kommt es zu zahlreichen Verbindungen.

Diese werden auch heute noch häufig durch das Löten erreicht. Gleiche oder unterschiedliche Legierungen werden durch Zugabe von Lot (einer weiteren Legierung) miteinander verbunden. Dieses Lot besitzt ungünstige Parameter in Hinsicht auf die Materialeigenschaft, sowie die Gewebeverträglichkeit. Eine allergische Reaktion, sowie das Herauslösen einzelner Bestandteile dieses Lotes in den menschlichen Organismus sind möglich.

Beim Laserschweißverfahren verwenden wir ausschließlich Schweißstäbe der verwendeten Legierung. Dieses führt zu keinerlei Veränderung des Metallgefüges.
Besonders wichtig ist der Einsatz des Laserschweißgerätes bei der Herstellung von kombiniertem Zahnersatz, bei dem in der Regel ChromCobaldMolybdähn mit Edelmetall verbunden wird.
 
 
Zur Erstellung von neuem Zahnersatz verwenden wir nur neue Legierungen, die ihre Beschaffenheit und Güte durch nur einmaliges Vergießen beibehalten.
Das Vermischen oder Verwechseln einzelner Legierungen mit schon vergossenen Metallkegeln ist somit ausgeschlossen